Kinderrechte gelten auch im Sport.
Kinderrechte werden oft theoretisch verstanden.
👉 Im Training zeigen sie sich im Alltag.
Kinder haben ein Recht auf Teilhabe, Schutz und Mitbestimmung – auch im Sport. Die Ibbenbürener Kickers setzen diese Rechte im inklusiven Fußball konsequent um.
Welche Rechte haben Kinder im Fußball?
Kinder haben das Recht mitzuspielen, gehört zu werden und sich sicher zu fühlen.
Im inklusiven Fußball wird das konsequent umgesetzt.
Kinder haben ein Recht auf Sport, Teilhabe und Schutz – doch in vielen Vereinen entscheidet noch immer Leistung über Zugehörigkeit. Wie Inklusion im Fußball konkret umgesetzt wird und warum echte Teilhabe nur entsteht, wenn Beteiligung wichtiger ist als Bewertung, zeigt sich besonders im Ansatz des inklusiven Fußballs.
Jedes Kind hat das Recht:
Bei uns wird dieses Recht nicht diskutiert – es wird umgesetzt.
Entscheidend ist dabei, dass Kinder nicht angepasst werden müssen, sondern Strukturen entstehen, in denen sie teilnehmen können – genau so, wie es die Praxis zeigt, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht.
Viele Kinder erleben im Sport:
Bei den Ibbenbürener Kickers gilt:
👉 Jedes Kind spielt.
👉 Jedes Kind zählt.
Spielzeit wird nicht verdient – sie ist selbstverständlich.
Denn echte Teilhabe zeigt sich nicht in Angeboten, sondern im Verhalten auf dem Platz.
Inklusion schützt.
👉 Diese Form von Schutz entsteht nicht zufällig, sondern durch klare Haltung und aktives Handeln im Alltag.
➔ Teilhabe wird oft unbewusst eingeschränkt.
Kinderrechte bleiben abstrakt, wenn sie nicht konkret gelebt werden.
👉 Kinder erleben so nicht nur Teilhabe – sie gestalten sie mit.
Kinderrechte im Sport werden erst dann wirklich sichtbar, wenn Inklusion im Fußball konsequent umgesetzt wird.
Unsere Trainingsformen werden so gestaltet, dass:
Ob Rollstuhl, Rollator, motorische Einschränkungen oder Konzentrationsschwierigkeiten – das Training passt sich an das Kind an, nicht umgekehrt.
👉 Wie das konkret im Alltag funktioniert, zeigt sich besonders im Aufbau inklusiver Trainingsformen, bei denen Übungen so gestaltet werden, dass alle beteiligt sind.
Eltern und Schulen sind wichtige Partner.
👉 So entsteht Teilhabe, die über das Training hinaus wirkt.
Quelle: DFB – UEFA Grassroots Award Silber Bericht (Zum Artikel)
Kinderrechte im Sport bedeuten, dass jedes Kind mitmachen, sich sicher fühlen und gehört werden darf – unabhängig von Leistung oder Voraussetzungen.
Ja. Im inklusiven Fußball ist Spielzeit ein Teil der Teilhabe und keine Belohnung für Leistung.
Durch klare Regeln, respektvollen Umgang, aufmerksame Betreuung und eine Gemeinschaft, die Verantwortung übernimmt.
Kinder mit und ohne Behinderung spielen gemeinsam Fußball. Training und Spiel werden so angepasst, dass alle beteiligt sind.
Durch klare Strukturen, feste Ansprechpartner, offene Kommunikation und die aktive Einbindung von Kindern und Eltern.
Leistungsdruck kann Unsicherheit, Angst und Ausgrenzung fördern. Viele Kinder verlieren dadurch den Zugang zum Sport.
Eltern begleiten und unterstützen ihre Kinder, ohne Druck aufzubauen oder das Spiel zu beeinflussen.
Kinderrechte werden oft theoretisch diskutiert – im Sport müssen sie praktisch umgesetzt werden. Viele Situationen entstehen direkt im Training.
Mehr dazu hier:
👉 was beim Einstieg besonders wichtig ist
👉 wie Elternarbeit im Fußball funktioniert
Der beste erste Schritt ist:
👉 dein Kind einfach mitbringen und schauen, wie es sich anfühlt