Kurz & knapp
- 6. August 2026: Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der DFB-Stiftung Sepp Herberger, besucht erneut die Ibbenbürener Kickers.
- Wiedersehen nach drei Jahren: Bereits 2023 war Tobias Wrzesinski bei unserem Training zu Gast.
- Gewachsene Zusammenarbeit: Die DFB-Stiftungen haben die Ibbenbürener Kickers in den vergangenen Jahren immer wieder unterstützt und neue Möglichkeiten für den Inklusionsfußball eröffnet.
- Etwas zurückgeben: Die Kickers bringen ihre eigenen Erfahrungen ein und haben unter anderem ihr Praxiswissen zum Inklusionsfußball auf dem DFB-Campus vorgestellt.
- Blick nach vorn: Tobias Wrzesinski zeigte großes Interesse an unserem Inklusionsturnier im November und bat um weitere Informationen.
Drei Jahre nach seinem ersten Besuch war Tobias Wrzesinski wieder bei uns. Der Geschäftsführer der DFB-Stiftung Sepp Herberger wollte bei seinem Termin in Ibbenbüren unbedingt auch die Kickers besuchen. Es wurde ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern, Gesprächen über Inklusion und einem überraschend großen Interesse an unserem Turnier im November.
Tobias Wrzesinski wieder zu Gast bei den Ibbenbürener Kickers
Am 6. August 2026 durften wir Tobias Wrzesinski erneut bei den Ibbenbürener Kickers begrüßen. Der Geschäftsführer der DFB-Stiftung Sepp Herberger war auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Jürgen Coße in Ibbenbüren. Für Tobias Wrzesinski war dabei klar: Ein Besuch bei den Ibbenbürener Kickers sollte dazugehören.
Das hat uns besonders gefreut.
Denn es war nicht das erste Wiedersehen.
Drei Jahre später wieder bei den Kickers
Bereits 2023 hatte Tobias Wrzesinski unser Training besucht und selbst mit unseren Spielern auf dem Platz gestanden. Damals konnte er unseren inklusiven Fußball unmittelbar erleben.
Zum ersten Besuch von Tobias Wrzesinski bei den Ibbenbürener Kickers
Seitdem ist unsere Verbindung zu den DFB-Stiftungen weiter gewachsen. Aus vielen Begegnungen sind gemeinsame Projekte, besondere Veranstaltungen und neue Möglichkeiten für unseren Inklusionsfußball entstanden.
Nicht nur nehmen, sondern mitentwickeln
Wir sind dankbar für die Türen, die uns die DFB-Stiftungen in den vergangenen Jahren geöffnet haben. Dadurch konnten wir besondere Erfahrungen sammeln, Menschen zusammenbringen und unseren Inklusionsfußball auch über Ibbenbüren hinaus sichtbar machen.
Aber wir möchten nicht immer nur nehmen.
Wir möchten auch etwas zurückgeben.
Deshalb haben wir beispielsweise unser Praxiswissen zum Inklusionsfußball auf dem DFB-Campus vorgestellt und unsere Erfahrungen mit anderen Verantwortlichen geteilt.
Praxiswissen auf dem DFB-Campus vorgestellt
Auch der gemeinsame FußballFreunde-Cup auf dem DFB-Campus war für uns eine besondere Möglichkeit, gemeinsam etwas für den inklusiven Fußball zu entwickeln.
Highlight des Jahres: FußballFreunde-Cup auf dem DFB-Campus
Das Ehrenamtswochenende in Berlin und die Einladung zum DFB-Pokalfinale waren für uns schließlich noch einmal ein besonderes Zeichen der Anerkennung für unser ehrenamtliches Engagement.
Ehrenamtswochenende in Berlin: Ibbenbürener Kickers beim DFB-Pokalfinale
Für diese Möglichkeiten haben wir uns bei Tobias Wrzesinski und den DFB-Stiftungen ausdrücklich bedankt.
Großes Interesse an unserem Turnier im November
Natürlich haben wir Tobias auch von unserem großen Inklusionsturnier im November erzählt. Wir zeigten ihm das neue Plakat, unser neues Logo und berichteten von den Vorbereitungen. Das Turnier und unsere Ideen dafür interessierten ihn sichtlich.
Tobias bat uns anschließend darum, ihm weitere Informationen zukommen zu lassen.
Ein Besuch, über den wir uns gefreut haben
Neben Tobias Wrzesinski waren unter anderem Jürgen Coße, Klaus Jahn, Brigitte Janz, Michael Jankowski und Berkay Dalkiran bei dem Treffen dabei.
Für uns war es vor allem ein schönes Wiedersehen und ein weiterer Austausch über die Entwicklung des Inklusionsfußballs.
Tobias Wrzesinski brachte es bei seinem Besuch passend auf den Punkt:
„Die eigentliche Arbeit geschieht in den Vereinen.“
Genau dort sind wir jeden Samstag.
Wir freuen uns deshalb nicht nur über die Unterstützung der vergangenen Jahre, sondern vor allem über die gemeinsame Zusammenarbeit, den Austausch und die Möglichkeit, Inklusion im Sport gemeinsam weiterzuentwickeln.
Ein Stadion mit besonderer Geschichte
Nach unserem Treffen ging es für Tobias Wrzesinski und die weiteren Teilnehmer weiter zum Sepp-Herberger-Stadion in St. Arnold. Für uns ist dieser Ort nicht irgendein Fußballplatz.
Das Stadion wurde 1968 feierlich eingeweiht und trägt seitdem den Namen des legendären deutschen Bundestrainers. Zur Eröffnung kamen neben Sepp Herberger auch Fritz Walter, Helmut Rahn und Bernd Trautmann. Rund 3.000 Menschen waren damals dabei.
Die Geschichte dieses besonderen Tages ist im Vereinsheim des TuS St. Arnold noch heute dokumentiert. Die historischen Fotos zeigen, wie Sepp Herberger damals selbst auf dem Platz stand.
So endete ein besonderer Besuch mit einem Stück Fußballgeschichte, das nur wenige Kilometer von uns entfernt bis heute sichtbar ist.
Danke für deinen Besuch, Tobias – und für den gemeinsamen Austausch über den Inklusionsfußball.