Beim Training am 7. März 2026 durften die Ibbenbürener Kickers zwei vertraute Gesichter begrüßen: Anja Karliczek und Philipp Schönfeld lösten ihr Versprechen ein und nahmen aktiv am Training teil.
Beide begleiten die Ibbenbürener Kickers schon seit einigen Jahren. Ob bei Turnieren oder Veranstaltungen – immer wieder sind sie dabei, weil sie die besondere Atmosphäre schätzen: ein freundschaftliches Miteinander, Fairness auf und neben dem Platz und die sichtbare Freude aller Beteiligten. Für Anja Karliczek ist es längst selbstverständlich geworden, Einladungen der Kickers anzunehmen, um genau diese Gemeinschaft immer wieder neu zu erleben.
Dieses Mal ging es jedoch nicht um ein Turnier, sondern um den ganz normalen Trainingsalltag. Rund 30 Spielerinnen und Spieler im Alter von 3 bis 45 Jahren – mit und ohne Handicap – standen gemeinsam mit Eltern und Betreuern in der Halle.
„Das ist bei uns ein ganz normaler Trainingsschnitt“, erklärte Trainer Marcel Grabow. „Wir wissen vorher nie genau, wer kommt. Deshalb planen wir unsere Inhalte im Trainerteam zwar jede Woche, müssen das Training aber immer flexibel anpassen. Unser Ziel ist es, jeden dort abzuholen, wo er oder sie gerade steht.“
Genau das wurde auch an diesem Tag deutlich. Die Halle war in drei Bereiche aufgeteilt: Basketball, Handball und Fußball. So konnten alle gleichzeitig aktiv sein, sich ausprobieren und ihre eigenen Stärken einbringen. Auch die beiden Gäste waren mittendrin – ganz selbstverständlich als Teil der Gruppe.
Was dabei besonders auffiel: Es ging nicht um Leistung oder Ergebnisse. Kein Streit, keine Diskussionen – stattdessen Bewegung, Lachen und gegenseitige Unterstützung.
Zum Abschluss folgte das Highlight jedes Trainings: das gemeinsame, gemischte Fußballspiel. In wechselnden Teams spielen hier alle Altersgruppen zusammen.
„Darauf freuen sich alle“, sagte Trainerin Inga Grabow. „Das ist der Moment, der unsere Gemeinschaft besonders stärkt.“
Auch Anja Karliczek und Philipp Schönfeld waren bis zum Ende aktiv dabei. Sie genossen die offene Atmosphäre, den direkten Austausch mit den Spielerinnen und Spielern und nahmen viele Eindrücke mit.
Am Ende bleibt vor allem eines: große Wertschätzung für das, was hier Woche für Woche entsteht.
Wir sagen Danke an Anja und Philipp für ihren Besuch – und freuen uns auf das nächste gemeinsame Training.