Ehrenamt ist die Grundlage von Inklusion.
Viele sehen Ehrenamt als zusätzliche Aufgabe.
👉 In der Praxis entsteht es aus Gemeinschaft heraus.
Inklusion im Fußball funktioniert nur mit Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Ehrenamt bedeutet bei den Ibbenbürener Kickers nicht „Helfen von oben herab“, sondern gemeinsames Gestalten auf Augenhöhe – mit Herz, Zeit und Haltung.
Welche Rolle spielt Ehrenamt im inklusiven Fußball?
Ohne Menschen, die Verantwortung übernehmen, funktioniert Inklusion nicht.
Ehrenamt bedeutet hier: begleiten, unterstützen und gemeinsam gestalten.
Inklusion im Fußball entsteht nicht durch Konzepte, sondern durch Menschen, die Verantwortung übernehmen. Wie echte Teilhabe im Alltag funktioniert und warum Haltung dabei entscheidend ist, zeigt sich besonders dort, wo Gemeinschaft aktiv gestaltet wird und nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Inklusion entsteht nicht durch Konzepte, Förderrichtlinien oder schöne Worte. Sie entsteht durch Menschen, die bereit sind, Zeit zu geben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen.
Bei den Ibbenbürener Kickers ist Ehrenamt kein Titel – sondern Teil der Gemeinschaft.
Trainer, Betreuer, Eltern, Geschwister, Freunde und Mitspieler tragen gemeinsam dazu bei, dass Menschen mit und ohne Behinderung Fußball erleben können.
👉 Ehrenamt bedeutet hier nicht Organisation – sondern Beziehung.
Ehrenamtliche begleiten bei uns nicht nur Trainings, sondern Menschen.
👉 Genau hier entsteht der Unterschied zwischen „Helfen“ und echter Teilhabe.
Bei uns gibt es keine starren Rollen.
👉 Diese Offenheit verhindert Überforderung – und sorgt dafür, dass Menschen langfristig bleiben.
Ehrenamt entfaltet seine Wirkung besonders dort, wo verstanden wird, wie Inklusion im Fußball im Alltag getragen wird.
➔ Ehrenamt wird oft mit Überforderung verbunden.
Bei uns gibt es keine starren Rollen.
👉 Diese Offenheit verhindert Überforderung – und sorgt dafür, dass Menschen langfristig bleiben.
Ehrenamt entfaltet seine Wirkung besonders dort, wo verstanden wird, wie Inklusion im Fußball im Alltag getragen wird.
In inklusiven Mannschaften geht es nicht um Leistungskontrolle.
Es geht um Beziehung, Verlässlichkeit und Vertrauen.
👉 Ehrenamt bedeutet hier: begleiten statt bewerten – genau so, wie es im inklusiven Training umgesetzt wird.
Bei den Ibbenbürener Kickers wird Ehrenamt nicht belastet – sondern getragen.
👉 So entsteht eine Struktur, in der Engagement langfristig funktioniert.
- Marcel Grabow 2025
Ehrenamt bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und Teil einer Gemeinschaft zu sein – nicht nur zu helfen, sondern aktiv mitzugestalten.
Nein. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, sich einzubringen, sind wichtiger als Erfahrung.
Sie begleiten Trainings, unterstützen Spieler, geben Orientierung und helfen im organisatorischen Ablauf.
Nein. Jeder bringt sich so ein, wie es möglich ist. Es gibt keine festen Verpflichtungen.
Es geht weniger um Leistung und Organisation, sondern mehr um Beziehung, Vertrauen und Begleitung.
Ja. Fußballwissen ist nicht entscheidend – wichtig ist der Umgang mit Menschen.
Ehrenamt zeigt sich nicht in Konzepten, sondern im Alltag. Viele Herausforderungen entstehen im direkten Umgang mit Menschen.
Mehr dazu hier:
👉 welche Rolle Trainer wirklich haben
👉 wie Trainer resilient bleiben
Der sinnvollste Einstieg ist:
👉 einfach mitmachen und Teil der Gemeinschaft werden