DFB-Inklusionsturniere zählen zu den aufwendigsten und sichtbarsten Veranstaltungen im inklusiven Fußball in Deutschland. Sie werden durch die DFB-Stiftungen, Landesverbände, Bundesligavereine und regionale Partner organisiert und verfolgen das Ziel, Inklusion erlebbar, öffentlich sichtbar und nachhaltig wirksam zu machen.
Diese Turniere sind mehr als Fußballspiele. Sie sind Inklusionstage, Begegnungsräume, Bildungsformate und gesellschaftliche Statements.
Die Inhalte auf dieser Seite basieren auf unseren praktischen Erfahrungen aus der inklusiven Fußballarbeit der Ibbenbürener Kickers.
Wir beschreiben hier keinen theoretischen Ansatz, sondern das, was sich in unserem inklusiven Vereinsalltag tatsächlich bewährt hat.
DFB-Inklusionsturniere werden von DFB-Stiftungen und Bundesligavereinen organisiert. Sie dauern meist mehrere Tage, bieten Fußball für alle Altersklassen und verbinden Turniere mit Bildungs- und Mitmachangeboten.
DFB-Inklusionsturniere werden in der Regel:
Typische Austragungsorte waren in den vergangenen Jahren u. a.:
Ein DFB-Inklusionsturnier erstreckt sich meist über ein komplettes Wochenende:
DFB-Inklusionsturniere werden häufig besucht von:
Diese Besuche sind kein Selbstzweck, sondern bewusst eingesetzt, um:
Aus unserer Sicht bieten DFB-Inklusionsturniere:
Inklusion funktioniert hier dann am besten, wenn Trainer und Teams die Größe besitzen, Erfolge zu teilen – nicht zu sammeln.
DFB-Inklusionsturniere folgen klaren Strukturen und tragen besondere Verantwortung. In unserem Praxiswissen teilen wir Erfahrungen, die für Planung, Durchführung und Bewertung dieser Turniere entscheidend sind.
Wenn konkrete Fragen offen bleiben, teilen wir unsere Erfahrungen gern im direkten Austausch.