
Die DFB-Stiftungen haben im Rahmen des bundesweiten Ehrentages 30 ehrenamtlich engagierte Menschen aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Einer der ausgewählten Teilnehmer war Marcel Grabow von den Ibbenbürener Kickers. Im Mittelpunkt des Wochenendes standen Austausch, gesellschaftliches Engagement und die Bedeutung des Ehrenamts im Fußball.
Die Einladung nach Berlin ist zugleich eine besondere Anerkennung der langjährigen Arbeit der Ibbenbürener Kickers im Bereich Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe. Neben Ehrenamtlichen aus dem klassischen Vereinswesen nahmen zahlreiche engagierte Menschen aus dem Inklusionssport sowie junge gesellschaftlich aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dem Wochenende teil.
Zum Programm gehörten unter anderem Workshops, Gesprächsrunden und gemeinsame Aktivitäten rund um den bundesweiten Ehrentag. Ein besonderes Highlight war dabei der Austausch mit DFB-Sportdirektor Rudi Völler sowie der Besuch des DFB-Pokalfinales im Olympiastadion Berlin zwischen dem FC Bayern München und dem VfB Stuttgart.
Für Marcel Grabow stand vor allem der persönliche Austausch mit den anderen Ehrenamtlichen im Mittelpunkt:
„Es war beeindruckend zu erleben, wie viele Menschen sich deutschlandweit mit so viel Herzblut engagieren. Gerade der offene Austausch und die vielen Begegnungen haben dieses Wochenende besonders gemacht.“
Die DFB-Stiftungen beschreiben das Wochenende als Zeichen der Wertschätzung für Menschen, die sich mit großem Einsatz im Ehrenamt engagieren und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.
Für die Ibbenbürener Kickers ist die Einladung nach Berlin ein weiteres starkes Zeichen dafür, welche Bedeutung der Inklusionsfußball und ehrenamtliches Engagement mittlerweile auch auf bundesweiter Ebene erhalten haben.
Den vollständigen Beitrag der DFB-Stiftungen findet ihr hier:
Zum Originalartikel der DFB-Stiftungen
Quelle: DFB-Stiftungen