
Große Bühne für den Inklusionsfußball in Deutschland
Der FußballFreunde-Cup auf dem DFB-Campus in Frankfurt hat bundesweit Aufmerksamkeit erhalten. Auch der Deutsche Fußball-Bund berichtet inzwischen ausführlich über das besondere Inklusionsturnier, das gemeinsam mit den DFB-Stiftungen auf dem DFB-Campus durchgeführt wurde.
Für die Ibbenbürener Kickers ist die Berichterstattung durch den DFB ein starkes Zeichen für die wachsende Bedeutung des Inklusionsfußballs in Deutschland. Dass ein bundesweites Turnier dieser Art auf Deutschlands wichtigster Fußballbühne stattfinden durfte, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit und Stolz.
Bislang wurde der FußballFreunde-Cup regional in Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland ausgetragen. Mit der Idee, das Turnier erstmals bundesweit auf dem DFB-Campus zu veranstalten, waren Inga und Marcel Grabow bereits frühzeitig auf die DFB-Stiftungen zugegangen. Gemeinsam entstand daraus schließlich ein außergewöhnliches Wochenende mit 20 Teams aus nahezu allen Bundesländern.
Der DFB hebt in seinem Bericht insbesondere die verbindende Kraft des Fußballs hervor. Genau das war auf dem gesamten DFB-Campus spürbar. Menschen unterschiedlichsten Alters begegneten sich auf Augenhöhe, spielten gemeinsam Fußball und erlebten ein Wochenende voller Fairplay, Respekt und Gemeinschaft.
Neben den rund 70 Spielen sorgten auch die Besichtigungen des DFB-Campus, das Rahmenprogramm mit Maskottchen Paule sowie die Auftritte eines Fußball-Freestylers für viele besondere Momente. Für zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde der Besuch auf dem DFB-Campus zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Besonders wertvoll war aus Sicht der Ibbenbürener Kickers vor allem die bundesweite Vernetzung der Teams. Der Austausch zwischen Vereinen, Trainerinnen, Trainern und Verantwortlichen zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinsame Plattformen für den Inklusionsfußball geworden sind.
Die Berichterstattung des DFB macht deutlich, welche Aufmerksamkeit und Bedeutung der FußballFreunde-Cup inzwischen erreicht hat. Gleichzeitig motiviert sie alle Beteiligten, den gemeinsamen Weg im Inklusionsfußball weiterzugehen.
Den vollständigen Beitrag des DFB findet ihr hier: